Baurecht

Gute Gründe für das Baurecht

  • Wegfall des Grundstückerwerbs und somit geringere Anschaffungskosten. Dies führt zu einer Reduktion des Eigenkapitalanteils sowie etwaiger Finanzierungskosten
  • Stift Klosterneuburg als institutioneller Vertragspartner bietet Sicherheit und Kontinuität.
  • Sie können die Baurechtswohnung wie ein Eigentümer nutzen (verkaufen, vermieten und belasten)
  • Ihre Rechte sind auch bei Vererbung gesichert
  • Eine Kündigung während der Laufzeit ist nicht möglich
  • Für Käufer von Vorsorgewohnungen bringt das Baurecht einen weiteren Kostenvorteil. Da beim Kauf einer Baurechtswohnung der Grund nicht erworben wird, können diese zu 100 Prozent abgeschrieben werden, gegenüber lediglich 60 Prozent bei klassischen Vorsorgewohnungen

Baurecht – ein Zukunftsmodell im Wohnungseigentum

Angesichts stark steigender Grundstückspreise werden Häuser und Wohnanlagen oft auf fremden Gründen errichtet. Baurechtsmodell heißt die rechtliche Konstruktion, die das ermöglicht.  Als Baurecht wird in Österreich das private Recht verstanden, auf einem fremden Grundstück ein Bauwerk zu errichten.

Der Grundbesitzer bleibt dabei Eigentümer der Liegenschaft und vergibt an den Bauherrn für mehrere Jahrzehnte das Baurecht.

Der Bauwerkseigentümer leistet dem Grundstückseigentümer für die Nutzung des Grundstückes einen Baurechtszins. Sämtliche Rechte an diesem Bauwerk liegen beim Bauberechtigten.

Das Baurecht wird im Grundbuch vermerkt und jeder Baurechtseigentümer kann seine Wohnungen vermieten, verkaufen, belasten (z.B. einen Kredit aufnehmen) und vererben.

Beim Projekt Bruckhaufner Hauptstraße 10, 1210 Wien ist der Baurechtsvertrag mit dem Stift Klosterneuburg auf 60 Jahre abgeschlossen. Weiters sichert das Stift Klosterneuburg im Baurechtsvertrag eine Optionsverlängerung auf 100 Jahre zu. Berechnungsbasis für den mtl. zu bezahlenden Baurechtszins bildet das Nutzwertgutachten.